Mit

den Weg in​​ die eigene

finden.

Wagemut

Waage

Herzlich Willkommen

Manchmal beginnt Veränderung dort, wo man sich wirklich gesehen fühlt.

In meiner Praxis Libra begleite ich Kinder, Jugendliche und ih​re Familien dabei, Seele, Körper und das familiäre Miteinander zu verstehen, emotionale Stabilität zu entwickeln und wieder in eine gesunde Balance zu finden.

Erstgespräch vereinbaren

Hierbei unterstütze ich

Wenn das Herz schwer wird:

Traurigkeit, Mutlosigkeit & innere Leere

Fühlt sich das Leben grau und weit entfernt an, können selbst Dinge, die früher leichtgefallen sind, viel Kraft kosten. Gemeinsam suchen wir nach kleinen Lichtblicken, neuen Hoffnungen und Wegen, damit das Leben langsam wieder mehr Farbe bekommt.

Wenn die Welt zu laut wird:

Sorgen, Angst & Panik

Kreisende, lähmende Gedanken erschweren den Alltag und die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen. Stabilisierende Ansätze helfen dabei, auch bei inneren Alarmzuständen wieder mehr Sicherheit zu spüren. 

Wenn Gefühle überfordern:

Wut, Impulsivität & Unruhe

Schränken Emotionen die Konzentration und Handlungsfähigkeit ein, folgen oft Ratlosigkeit und Reizbarkeit. Verlässliche Muster mit wiederholten Impulsen können dabei helfen, innere Spannung zu lösen und die eigene Energie bewusster zu lenken.

Wenn das eigene Ich ins Wanken gerät:

Selbstzweifel, Rückzug & Identitätskrisen

Gerade in sensiblen Entwicklungsphasen kann es schwerfallen, sich selbst einzuordnen oder zu verstehen. Gemeinsam stärken wir innere Orientierung und den Zugang zu eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Grenzen.

Wenn Beziehungen belasten:

Streit, Mobbing & sozialer Druck

Konflikte zu Hause, in der Schule oder im Kontakt mit anderen belasten das ganze System. Hier liegt der Fokus darauf, Zusammenhänge sichtbar zu machen und ihnen Struktur zu geben, um den Weg für Veränderung im Umgang miteinander zu ebnen.  

Wenn Abschied schwerfällt:

Trauer, Trennung & emotionaler Schmerz

In schweren Zeiten braucht es einen sicheren Raum und individuelle Begleitung, denn jedes Kind erlebt Verlust und Veränderung auf seine Weise. Die Verarbeitung darf im eigenen Rhythmus geschehen, sodass neue Stabilität und Zuversicht wachsen können.  

Wenn die Seele durch den Körper spricht:

Psychosomatische Symptome

Nicht alles, was weh tut, hat ausschließlich somatische Ursachen. Manchmal zeigt der Körper, wofür Worte oder Gefühle noch keinen Ausdruck gefunden haben. Körperliche Signale werden ganzheitlich betrachtet und achtsam einbezogen.

So arbeite ich

Damit Heilung gelingen kann, betrachten wir gemeinsam nicht nur das Problem, sondern das Kind in seiner Welt und mit seinen Ressourcen. 

Ich arbeite dabei nicht nach einem festen Schema, sondern orientiere mich daran, was das Kind, die oder der Jugendliche und das jeweilige Familiensystem gerade braucht.

Mein Therapiekonzept basiert somit auf einem methodenintegrativen Werkzeugkoffer, aus dem ich gezielt und situativ auswähle:   

Beziehung & Gespräch 

Ein vertrauensvolles Miteinander bildet die Grundlage jeder Begleitung. Gespräche helfen, Gedanken und Gefühle einzuordnen und Zusammenhänge zu erkennen. Unerlässlich ist dabei, sich sicher und gesehen zu fühlen - ohne Druck oder Bewertung. 

  • bindungsorientierte ​und traumasensible Haltung
  • klientenzentrierte Gesprächsführung
  • symbolische Stellvertreter (z. B. Handpuppen)

Verstehen & Stabilität

Klarheit über das eigene Erleben zu gewinnen, schafft Orientierung und ebnet den Weg, mit unangenehmen Gefühlen umzugehen, ohne davon überwältigt zu werden. Eltern werden einbezogen, um das Erarbeitete in den Alltag zu übertragen.  

  • Psychoedukation (altersgerechtes Erklären)
  • Emotionsregulation (alltagstaugliche Übungen)
  • Elterncoaching

Innere Erlebniswelt

Ein Herzstück meiner Arbeit sind Methoden aus der Imaginationsarbeit sowie dem Ego-State-Modell. Sie helfen dabei, innere Dialoge bewusst wahrzunehmen und liebevoll zu lenken, sodass Halt im eigenen Selbst entstehen darf. 

  • sicherer Ort und internalisierte Helferfiguren
  • Zugang zu Persönlichkeitsanteilen und innerem Kind
  • Fantasiereisen und geführte Meditationen 

Kreativität & Spiel

Gerade für Kinder sind kreative und spielerische Ausdrucksformen oft leichter zugänglich als Worte. Sie ermöglichen es, Themen nonverbal auszudrücken, Gefühle zu verarbeiten und eigene Wege im Umgang damit zu entwickeln.  

  • kreatives Gestalten (z. B. Malen oder Musizieren)
  • freies Spiel und szenische Darstellungen
  • therapeutische Spiele und Gefühlskarten

Systemische Zusammenhänge

Jeder Mensch ist Teil sozialer Gefüge. Mit einem systemischen Blick werden Dynamiken innerhalb der Familie oder anderen Beziehungen sichtbar gemacht und Strukturen verändert, sodass ein neuer Umgang im Miteinander entsteht.  

  • Aufstellungsarbeit (Familienbrett und Figuren)
  • Genogrammarbeit (Sichtbarkeit von Familienstrukturen)
  • Rollenspiele und Perspektivwechsel

Körper & Energiefeld

Die verschiedenen Ebenen des Menschen wirken untrennbar zusammen. Körperorientierte Ansätze können dabei helfen, die Selbstregulation zu stärken und den Zugang zu inneren Prozessen zu erleichtern, um ins Gleichgewicht zurückzufinden. 

  • Atem- und Achtsamkeitsübungen
  • Nervensystemregulation (Akupressur und Klangschalen)
  • Ätherische Öle 

Über mich

Wer ich bin

Mein Name ist Vera Fleddermann.
Libra – die Waage – ist mein Sternzeichen und persönliches Symbol für ein Gleichgewicht, das nicht erzwungen werden kann, sondern entstehen darf.

Meine Haltung ist, dass wirkliche Veränderungen nicht nach Plan A oder B passieren, sondern dort entstehen, wo jemand zuhört, aushält und bleibt. Und: Dass Empathie keine erlernbare Methode ist, sondern die Fähigkeit, einen Raum zu schaffen, in dem man sich wirklich gesehen fühlt.

Mein Verständnis von Menschen entsteht aus unterschiedlichen Perspektiven, die ich bewusst miteinander verbinde:

Als Sozialpädagogin mit einem systemischen Blick auf Beziehungen und familiäre Zusammenhänge, als Heilpraktikerin mit Aufmerksamkeit für den Körper und seine Symptome und als Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Fokus auf innere Prozesse und die seelische Ebene.

Mein Weg

Im Laufe meiner beruflichen Entwicklung habe ich über viele Jahre Kinder, Jugendliche und ihre Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen begleitet – insbesondere im Zusammenhang mit psychischen Belastungen und Erkrankungen.

Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit lag in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Familien mit psychisch erkrankten Eltern sowie mit jungen Menschen, die selbst psychisch erkrankt waren. Dabei standen sowohl die einzelnen Personen als auch familiäre Zusammenhänge und die Auswirkungen auf das gesamte Umfeld im Mittelpunkt.

Weitere berufliche Stationen führten mich in die Begleitung von Pflegefamilien, in die Betreuung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie in die Arbeit im Jugendamt. Dabei gehörte auch die akute Krisenintervention zu meinem beruflichen Alltag.

Meine Ausbildung

  • Sozialpädagogin (B.A.) - Katholische Hochschule NRW, Abteilung Münster
  • Heilpraktikerin - Heilkundezentrum Helianthus
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie - Heilkundezentrum Helianthus
  • Sozialpsychiatrische Fachkraft in der Arbeit mit Familien - Fachhochschule Münster 
  • Fortbildungen in den Bereichen Entwicklungs- und Bindungspsychologie, Trauma und psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter 
  • Methodische Weiterbildungen in entwicklungs-, bindungs- und traumasensiblen Therapiemethoden für Kinder und Jugendliche
  • Zusatzqualifikationen in den Bereichen Elternbegleitung (Babylotsin) sowie sexualpädagogische Präventionsarbeit (MFM)

Leistungen & Preise

Infos & Orientierung 

Wenn Sie unsicher sind, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt oder Fragen haben, melden Sie sich gerne. In einem unverbindlichen Gespräch schauen wir gemeinsam, wie ich Sie unterstützen kann. 

Erstgespräch

Wir nehmen uns Zeit zum Kennenlernen und für eine ausführliche Anamnese. Auf dieser Grundlage erhalten Sie eine fachliche Einschätzung der Situation sowie eine Empfehlung für die nächsten Schritte.

  • Dauer: ca. 2 - 2,5 Stunden 
  • Honorar: 160 € 

Folgetermine

Das weitere Vorgehen richtet sich individuell nach Anliegen und Bedarf. Ob und in welchem Umfang weitere Termine sinnvoll sind, überlegen wir gemeinsam. Die Entscheidung liegt dabei immer bei Ihnen und Ihrem Kind.

  • Dauer: ca. 60 Minuten
  • Honorar: 80 €

Abrechnung & Organisation

Kostenübernahme

Die Kosten werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen. 

 Vorteile einer Selbstzahler-Praxis

Privat- & Zusatzversicherte 

Auf Wunsch kann eine Rechnung nach der Gebührenverordnung für Heilpraktiker erstellt werden.

Zahlung

Per Karte oder digital direkt im Anschluss an den Termin. 
Bar oder auf Rechnung ebenfalls möglich.

Telefon- & Videogespräche 

Termine können auf Wunsch auch digital stattfinden.
Wir schauen gemeinsam, wann dies sinnvoll sein kann. 

FAQ  für Eltern

Welche Vorteile bietet eine Selbstzahler-Praxis?

Oft ermöglicht sie eine besonders zeitnahe und individuelle Begleitung – ohne lange Wartezeiten oder aufwendige Genehmigungsverfahren. Gerade bei Kindern und Jugendlichen kann frühe Unterstützung sehr wertvoll sein, bevor sich Belastungen weiter verstärken oder verfestigen.

Darüber hinaus entsteht ein geschützter und diskreter Rahmen, da keine Informationen an Krankenkassen übermittelt werden. Es erfolgt keine automatische Kassenerfassung und es ist nicht erforderlich, dass zunächst eine psychische Diagnose gestellt werden muss, um Unterstützung in Anspruch nehmen zu können.

Viele Familien empfinden genau diesen niedrigschwelligen Zugang als entlastend – besonders dann, wenn Kinder sensibel auf Belastungen reagieren, erste Schwierigkeiten sichtbar werden oder Eltern sich zunächst eine behutsame und ganzheitliche Begleitung wünschen.

Die Unterstützung orientiert sich dabei nicht ausschließlich an Diagnosen oder festen Vorgaben, sondern am individuellen Menschen mit seiner persönlichen Lebenssituation, seinem Umfeld und seinen Bedürfnissen. Umfang, Methoden und Frequenz können flexibel und passend gestaltet werden.

Gleichzeitig ersetzt eine psychotherapeutische Begleitung nach dem Heilpraktikergesetz nicht in jeder Situation eine weiterführende medizinische, kinder- und jugendpsychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung durch approbierte Fachkräfte. Wenn eine weiterführende Diagnostik oder spezialisierte Unterstützung notwendig erscheint, wird dies selbstverständlich offen und verantwortungsvoll besprochen.

Für welches Alter ist das Angebot geeignet?

Ich begleite Kinder ab dem Kleinkindalter bis hin zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dabei orientiert sich die Begleitung nicht ausschließlich am Alter, sondern vor allem am individuellen Entwicklungsstand und den jeweiligen Bedürfnissen.

Mit zunehmendem Alter verändert sich auch die Art der Unterstützung. Während im Kleinkindalter häufig ein eher spielerischer und nonverbaler Zugang im Vordergrund steht und Eltern meist enger mit einbezogen werden, darf bei älteren Kindern und Jugendlichen zunehmend mehr Eigenraum entstehen.

Die Begleitung wird dabei individuell an die jeweilige Lebensphase, Persönlichkeit und Situation angepasst, sodass ein stimmiger und altersgerechter Rahmen entstehen kann.

Wie läuft das Erstgespräch ab?

Im Erstgespräch nehme ich mir bewusst Zeit, um Sie und Ihr Kind in Ruhe kennenzulernen und Ihr Anliegen ausführlich zu besprechen. Dabei geht es nicht nur um einen ersten Eindruck, sondern darum, ein möglichst umfassendes Verständnis für die aktuelle Situation und die individuellen Bedürfnisse Ihres Kindes zu gewinnen.

Zu Beginn erfolgt eine ausführliche Anamnese, bei der wir gemeinsam alle wichtigen Aspekte betrachten – beispielsweise aktuelle Belastungen, familiäre Hintergründe sowie Fragen oder Beobachtungen, die Sie beschäftigen. Gleichzeitig gibt es ausreichend Raum für Ihre eigenen Fragen, Gedanken und Unsicherheiten.

In ruhiger Atmosphäre entsteht so eine fundierte Grundlage, um die Situation gemeinsam einzuordnen und erste mögliche nächste Schritte zu besprechen. Ziel des Erstgesprächs ist es nicht, vorschnelle Lösungen zu finden, sondern zunächst gut zu verstehen, was Ihr Kind aktuell braucht und welche Form der Unterstützung sinnvoll und passend sein kann.

In welchem Umfang findet die Therapie statt?

Der Umfang der Begleitung richtet sich nach dem individuellen Anliegen und den Bedürfnissen Ihres Kindes. Wie intensiv oder behutsam die Unterstützung gestaltet wird, entscheiden wir gemeinsam und orientieren uns dabei fortlaufend daran, was aktuell hilfreich und passend ist. Dabei gibt es keine festen Vorgaben oder langfristigen Verpflichtungen – vielmehr darf sich die Begleitung flexibel an der jeweiligen Situation und Entwicklung Ihres Kindes orientieren.

Manche Anliegen lassen sich bereits in einem Erstgespräch oder durch wenige begleitende Termine gut einordnen und bearbeiten. Andere Themen wiederum reichen tiefer oder bestehen bereits über einen längeren Zeitraum. Hier benötigen Veränderungsprozesse mehr Zeit, um sich in Ruhe entwickeln und festigen zu können. In akuten Belastungs- oder Krisensituationen kann zeitweise auch eine engmaschigere Unterstützung sinnvoll sein. 

Insgesamt darf Begleitung den Raum bekommen, den sie braucht – manchmal klärend und unterstützend, manchmal langsam und behutsam und manchmal engmaschig und intensiv.

Wie werden wir als Eltern einbezogen?

Die Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern ist ein wichtiger Bestandteil der Begleitung – besonders bei jüngeren Kindern. Sie kennen Ihr Kind am besten und sind ein zentraler Anker im Alltag.

Je jünger ein Kind ist, desto enger gestaltet sich in der Regel auch die Zusammenarbeit. Bei Kleinkindern sind Eltern häufig mit im Raum oder in unmittelbarer Nähe, während bei älteren Kindern und Jugendlichen zunehmend ein geschützter Eigenraum entstehen darf. Gleichzeitig finden begleitende Elterngespräche statt, angepasst an das, was für Ihr Kind sinnvoll und hilfreich ist.

In den Elterngesprächen können Entwicklungen besprochen, Fragen geklärt und Möglichkeiten für den Alltag gemeinsam betrachtet werden. Dabei ist mir eine wertschätzende Zusammenarbeit besonders wichtig, sodass sich sowohl Ihr Kind als auch Sie gut begleitet fühlen können.

Wie ist die Schweigepflicht geregelt?

Vertraulichkeit ist eine wichtige Grundlage meiner Arbeit. Ohne ausdrückliche Schweigepflichtentbindung werden grundsätzlich keine Informationen an Dritte weitergegeben – beispielsweise an Schulen, Ärzte oder andere Einrichtungen.

Gleichzeitig ist es mir wichtig, auch für Kinder und Jugendliche einen geschützten Raum zu schaffen. Besonders ältere Kinder und Jugendliche brauchen die Sicherheit, offen sprechen zu dürfen, ohne dass persönliche Inhalte automatisch weitergegeben werden. Deshalb unterliegen auch Gespräche mit Ihrem Kind grundsätzlich der Schweigepflicht – ebenso gegenüber den Eltern.

Ein verantwortungsbewusster und transparenter Umgang steht dabei immer im Mittelpunkt. Wenn es sinnvoll erscheint, bestimmte Themen gemeinsam zu besprechen, geschieht dies offen und möglichst im Einverständnis Ihres Kindes.

In Situationen, in denen der Schutz Ihres Kindes im Vordergrund steht, kann es notwendig sein, Sie als Eltern mit einzubeziehen. Auch dies erfolgt – soweit möglich – im offenen Austausch und mit Transparenz gegenüber Ihrem Kind.

So entsteht ein sicherer und vertrauensvoller Rahmen für alle Beteiligten.

FAQ  für Kinder ​& Jugendliche

Vielleicht fragst du dich, was dich in der Praxis Libra erwartet. Hier findest du Antworten auf Fragen, die Kinder und Jugendliche oft haben:

 Was machen wir da eigentlich?

Das ist ganz unterschiedlich und hängt davon ab, was dir gerade hilft und guttut. Manchmal reden wir miteinander, manchmal malen oder spielen wir, manchmal arbeiten wir mit Figuren oder probieren gemeinsam aus, was dir helfen könnte.

Du musst nichts Bestimmtes können und dich auch nicht vorbereiten. Es gibt keinen festen Plan und keinen Druck. Wir schauen gemeinsam, was für dich passt – in deinem Tempo.

Muss ich über alles reden?

Nein. Du entscheidest selbst, worüber du sprechen möchtest und worüber nicht.

Manchmal fällt Reden leicht, manchmal überhaupt nicht – und beides ist völlig okay. Du darfst erst einmal ankommen, schauen und in deinem Tempo herausfinden, was sich für dich richtig anfühlt.

Ein kleiner Geheimtipp: Wenn du dich am Anfang nicht traust, mit mir zu sprechen, kannst du auch deinem Kuscheltier, das dich begleitet, oder meinem Sorgenfresser etwas erzählen. Ich höre dann einfach zu.

Darf ich selbst entscheiden?

Ja – wir entscheiden gemeinsam.

Du darfst sagen, was sich gut anfühlt, was dir schwerfällt oder was du gerade nicht möchtest. Mir ist wichtig, dass du dich sicher fühlst und deinen eigenen Weg finden kannst.

Ich begleite dich dabei – wir sind ein Team.

Ist das wie in der Schule?

Nein, ganz und gar nicht.

Hier gibt es keine Noten, kein „richtig“ oder „falsch“ und niemand bewertet dich. Du musst nichts leisten und nichts beweisen.

Du darfst einfach so sein, wie du bist – auch wenn mal etwas komisch, chaotisch, traurig, wütend oder schwierig ist.

Erzählst du alles meinen Eltern?

Nein. Was wir besprechen, bleibt erst einmal zwischen uns. Das nennt man Schweigepflicht – und sie ist wichtig, damit du offen sprechen kannst.

Manchmal gibt es Dinge, bei denen es hilfreich oder wichtig sein kann, jemanden mit einzubeziehen. Aber: Wir sprechen immer zuerst gemeinsam darüber. Nichts passiert einfach hinter deinem Rücken.

Wenn dir etwas schwerfällt, können wir auch zusammen überlegen, wie wir es sagen – oder ich unterstütze dich dabei.

Was ist, wenn ich gar nicht weiß, was mit mir los ist?

Dann bist du damit nicht allein.

Manchmal merkt man einfach nur: Irgendetwas fühlt sich komisch an. Vielleicht ist man traurig, wütend, angespannt oder erschöpft – oder man weiß gar nicht genau, warum.

Du musst nicht schon alle Antworten haben. Wir können gemeinsam herausfinden, was los ist und was dir helfen könnte.

Man sieht nur mit dem Herz​​en gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Antoine de Saint-Exupéry

Erreichbarkeit

Montag, Mittwoch & Freitag

jeweils von 09:00 - 12:00 Uhr

Termine nur nach Vereinbarung

Gut zu wissen

Parkplätze vorhanden

gute ÖPNV-Anbindung

barrierefreie Räume nach Absprache